Tropenterrarien

Das Klima in einem Feuchtterrarium herzustellen bedarf des größten Aufwands, die hohe Luftfeuchtigkeit konstant herzustellen ist die größte Herausforderung. Für ein Tropenterrarium ist die Auswahl an Pflanzen auch sehr üppig, allerdings vertragen nicht alle Pflanzen die stets hohe Luftfeuchtigkeit und die hohen Temperaturen.

Der Einsatz einer Beregnungsanlage ist zu empfehlen, die über ein Hygrostat gesteuert werden kann, aber auch über eine Zeitschaltuhr in regelmäßigen Abständen die LF im Terrarium erhöhen kann.

Die Beleuchtung eines Tropenterrariums ähnelt der eines Waldterrariums, LSR in Kombination mit Spotstrahlern für die Sonnenplätze und eine UV-Lampe sind meistens ausreichend. Für sonnenanbetende Reptilien wie beispielsweise Chamäleons kann man auch sehr gut HQI-Strahler verwenden.

Auch bei diesem Terrarientyp macht es Sinn, die Wände zu verkleiden bzw. zu gestalten, entweder auch mit einer Styroporrückwand, an der vertiefte Vorsprünge eingearbeitet werden, um sie zu bepflanzen, oder man verwendet einfach bepflanz bare Kokosrückwände oder Xaximplatten, die mit ausreichend Feuchtigkeit sehr gut von Pflanzen bewachsen werden können. Bei einer Styroporrückwand muss besonders auf die Versieglung geachtet werden um die Rückwand vor Feuchtigkeit zu schützen.

Als Substrat eignet sich hervorragend ungedüngte Blumenerde, aber auch Kokoshumus oder spezielle Terrariensubstrate. Zu empfehlen ist es auch, unter dem Substrat eine Drainageschicht zu füllen und an der Bodenplatte einen Ablass zu installieren. So kann man versickertes Wasser in einem Eimer oder einem speziellen Tank auffangen und verhindert das Versumpfen des Untergrundes.

Bau eines Tropenterrariums

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